Überlegungen zum Leitbild

 

Vorbemerkungen

 

Unsere Schule ist die weiterführende Schule auf der Nordseeinsel Wangerooge.

 

Die Schule

 

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gehört zu einer kleinen Gemeinde mit ca. 1000 Einwohnern, die ausschließlich vom Tourismus lebt

 

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liegt im einzigartigen Nationalpark Wattenmeer

 

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ist für alle Kinder vom Förderschüler bis zum Gymnasiasten da und umfasst die Klassenstufen 5 – 10

 

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ist wegen der isolierten Lage weitgehend auf sich allein gestellt

 

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ist wegen des weitgehenden Fehlens eines öffentlichen Angebotes wichtiger Anlaufpunkt bei der Freizeitgestaltung der Schüler

 

Inhalt der Leitsätze (basierend auf den Vorbemerkungen)

 

 

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Toleranz (Gäste, untereinander – bekannt seit Kindergarten, ...)

 

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Gemeinsamkeit (respektvoller Umgang, Individualität wird respektiert, Hilfe, ...)

 

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Schule = Arbeitsort (breites Lernangebot)

 

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alle Schüler werden in ihrer Individualität wahrgenommen (kleine Klassen, Bekanntheit)

 

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Zusammenarbeit mit Eltern

 

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Zusammenarbeit mit außerschulischen Stellen

 

Leitbild 1
Leitbild 2
Leitbild 3
 

 

 

 

 

Leitbegriff Toleranz

 

Bedeutung für uns

Konkretisierung

Auf der Insel als Ferienort kommt eine große Anzahl von Gästen und Inselbewohnern auf engem Raum zusammen. Daher gelten Toleranz, Offenheit und Aufgeschlossenheit gegenüber Fremden als Existenzgrundlage und somit als selbstverständlich.

Darüber hinaus gilt diese Grundeinstellung besonders auch bei den Schülern untereinander, da sie sich von klein auf kennen und sich nicht aus dem Weg gehen können.

Da die Inselschule verschiedene Schulformen in einer Klasse kombiniert, muss jeder jeden – vom Förderschüler bis zum Gymnasiasten – tolerieren und respektieren.

 

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Training des sozialen Verhaltens als durchgängiges Prinzip

 

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ständiges Anhalten zu respektvollem Umgang miteinander

 

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konsequentes Aufmerksam machen auf negative und störende Verhaltensweisen

 

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ständiges Anhalten zu Selbstreflexion

 

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Raum schaffen für Individualität, aber auch darauf achten, dass Grenzen der Allgemeinheit respektiert werden

 

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Betonung des Toleranzgedankens im Unterricht (z.B. GPE – Extremismus, Ausländer, Geschlechterrollen), im Deutschunterricht und in anderen Fächern (literarische Texte)

 

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tolerantes, aber nicht gleichgültiges Verhalten der Lehrer den Schülern gegenüber

 

 

 

Leitbegriff Aufrichtigkeit

 

Bedeutung für uns

Konkretisierung

Aufrichtigkeit im Umgang miteinander ist eine Grundvoraussetzung für das Leben in einer kleinen Inselgemeinde.

Außerdem ist das die Grundlage für vertrauensvolles gemeinschaftliches Lernen in der Klassengemeinschaft.

 

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Umgang mit ehrlicher Kritik

 

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tägliches Bewusstmachen und Einüben von aufrichtigem Umgang miteinander

 

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ehrlicher Umgang mit Fehlverhalten

 

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Erziehung zu Fehlereinsicht und Wiedergutmachung

 

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Betonung des Leitbegriffs im Unterricht, z.B. im Umgang mit Texten.

 

 

 

Leitbegriff Teamgeist

 

Bedeutung für uns

Konkretisierung

Gemeinschaftliches Arbeiten von Schülern verschiedener Schulformen ist grundlegend für den schulischen Erfolg. Aufgrund der besonderen örtlichen Bedingungen wird deutlich, dass jeder auf jeden angewiesen ist, denn nur im Team ist man stark.

 

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Sensibilisierung für Selbst- und Fremdwahrnehmung

 

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Schulung realistischer Selbsteinschätzung

 

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Teamentwicklung in der Klasse (in kombinierten Klassen unterschiedliche Ziele gemeinsam verfolgen)

 

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ständiges Bewusstmachen der Bedeutung des Teams, vor allem im Musikbereich, im Sport und im AG – Bereich (z.B. Schwarzes Theater)

 

 

 

Leitbegriff Engagement

 

Bedeutung für uns

Konkretisierung

In einer kleinen Gemeinde und kleinen Schule kann es keine Rundumversorgung von oben geben, d.h. man ist darauf besonders angewiesen, dass sich jeder nach seinen eigenen Fähigkeiten in die Gemeinschaft einbringt

 

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die Stärkeren helfen den Schwächeren, auch schulformübergreifend

 

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die Älteren helfen den Jüngeren und haben dabei auch eine Vorbildfunktion

 

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sich in das kulturelle Leben der Gemeinde einbringen, auch außerhalb der Schulzeit

 

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SV- Arbeit

 

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im Aufsichtsbereich für außerunterrichtliche Angebote, z.B. Computerraum, Pausenraum

 

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Einbringen in den Nikolausmarkt des Dorfes zu Gunsten von Kindern

 

 

 

Leitbegriff Verantwortung

 

Bedeutung für uns

Konkretisierung

Viele Beratungs-und Hilfsangebote, die in größeren Gemeinden vorhanden sind, gibt es auf Wangerooge nicht. Deshalb gilt:

Auf unserer kleinen Insel hat jeder Verantwortung

 

 

1.

für die Umwelt

 

2.

für andere

 

3.

für sich selbst

 

zu 1

siehe Umweltbewusstsein

 

 

zu 2

siehe Teamgeist/ Engagement

 

 

·

sich nicht auf Kosten anderer verhalten

 

 

zu 3

selbstbestimmt einen eigenen Weg finden

 

 

 

Leitbegriff Bildung

 

Bedeutung für uns

Konkretisierung

Unser Ziel ist in jeder Schulform der umfassend gebildete Schüler.

An der Inselschule muss deshalb ein umfassendes Bildungsangebot vorgehalten werden, weil andere Anbieter (z.B. Musikschule) fehlen.

Dabei beschränkt sich unser Bildungsbegriff ausdrücklich nicht auf die einzelnen Fächer, sondern umfasst auch die Ausbildung sozialer Kompetenz sowie die Persönlichkeitsentwicklung.

 

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Vermittlung von Fachkompetenz der jeweiligen Schulform entsprechend, dabei Vernetzung des Wissens, damit eine umfassende Allgemeinbildung entsteht

 

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Vermittlung und Einüben von dafür notwendigen Arbeitstechniken

 

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ständiges Bewusstmachen unerwünschten Verhaltens, aber auch Hervorheben und Verstärken positiver Verhaltensweisen

 

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Nutzung zusätzlicher kultureller Angebote, wie z.B. Theater, Museum usw, besonders auf Klassenfahrten und im AG-Bereich

 

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Schüleraustausch

 

 

 

Leitbegriff Umweltbewusstsein

 

Bedeutung für uns

Konkretisierung

Eine intakte Umwelt ist unsere Existenzgrundlage. Durch die Einbettung in den Nationalpark Nds. Wattenmeer erhebt die Inselschule den Anspruch, das Umweltbewusstsein besonders zu fördern.

 

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Mülltrennung in den Klassen

 

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auf eine saubere Schule achten

 

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energiebewusstes Verhalten fördern

 

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Teilnahme an Müllsammelaktionen

 

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Zusammenarbeit mit dem Nationalparkhaus

 

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Betonung umweltrelevanter Themen im Unterricht (z.B. Klimawandel, Ökosystem Meer-Küste)

 

 

 

Leitbegriff Selbstständigkeit

 

Bedeutung für uns

Konkretisierung

Aufgrund der insularen Lage muss ein Großteil der Schüler spätestens nach der 10. Klasse zum weiteren Schulbesuch oder zur Berufsausbildung aufs Festland.

Aufgrund veränderter Lebens- und Arbeitsbedingungen müssen Kinder früher selbstständig werden.

Deshalb muss frühzeitig auf Selbstständigkeit hingearbeitet werden.

 

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Trainieren selbstständigen Arbeitens im Unterricht und bei den Hausaufgaben

 

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ständiges Drängen Eigeninitiative zu ergreifen

 

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ständiges Ermuntern Probleme anzupacken und eigene Lösungswege zu finden

 

·

Selbstversorgung bei Klassenfahrten

 

 

 

Leitbegriff Orientierung

 

Bedeutung für uns

Konkretisierung

Mit der Auflösung eines einheitlichen Wertekonsenses in einer pluralistischen Gesellschaft ist es schwierig geworden, sich auf verbindliche Regeln und Umgangsformen zu einigen. Noch schwieriger ist es in der Erziehung geworden nachvollziehbar zu begründen, warum ein bestimmtes Verhalten akzeptabel, ein anderes inakzeptabel ist. In dem Durcheinander verschiedener Werte und Normen in Elternhaus, Schule und Peergroup wird häufig der Eindruck erweckt, jeder kann zu jederZeit das tun, was für ihn gerade gut ist. Das eigene Fühlen und Wollen wird zum Maßstab für das, was erlaubt und richtig ist.

Erschwerend kommt für die Inselschüler hinzu, dass sie hier Menschen, Gleichaltrige in ihrer Urlaubssituation erleben, die sich in der lockeren Urlaubsstimmung auf der Ferieninsel oft über Gesetze hinwegsetzen.

 

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ständige Vermittlung christlich-humanistischer Werte (Achtung vor dem Leben, Solidarität mit Benachteiligten, Teilen, Schwächere schützen, Engagement für eine gute Sache, mutig Partei ergreifen, Missstände offen benennen)

 

·

ständiges Anhalten zu einem Verhalten, das dem Frieden vor der unmittelbaren eigenen Haustür dient

 

 

 

Leitbegriff Offenheit

 

Bedeutung für uns

Konkretisierung

Das Leben auf einer kleinen Insel mit einer überschaubaren Zahl Menschen verlangt dem, der hier lebt, zwangsläufig Offenheit ab. Hier kennt fast jeder jeden. Gleichzeitig bezeichnet der Begriff „Insulaner“ nicht nur die geographischen Bedingungen, in denen Inselbewohner leben, sondern vor allem deren Mentalität. Die vielen Gäste, die auf die Insel kommen, bleiben vorübergehende Besucher, bringen aber neue Ideen, Trends, Ansichten und auch ihre Kritik am Inselleben mit. Da die Insel vom Fremdenverkehr lebt, haben viele Schüler Kontakt mit den Gästen.

Das Fremde und die Touristen gehören zum Inselleben dazu.

 

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ständige Ermunterung dazu den Horizont zu erweitern

 

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regelmäßige schulische Festlandsbesuche

 

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Klassenfahrten

 

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internationale Kontakte (Comenius)

 

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Auslandsaustauschprogramme

 

 

 

Leitbegriff Wertschätzung

 

Bedeutung für uns

Konkretisierung

Steigende Arbeitslosenzahlen, mangelnde Ausbildungsplätze und damit zusammenhängend fehlende Zukunftsperspektiven erzeugen Angst.

Dieser Druck wird in die Schulzeit abgegeben. Die Weichenstellung für das spätere Leben findet sehr früh statt.

Wer leistungsstark ist, Durchsetzungsvermögen hat, sich präsentieren kann, hat gute Chancen für die Zukunftsplanung. Wer das nicht kann, hat Pech, erfährt weniger Anerkennung und zählt, wenn er nicht wenigstens über Ellbogen oder Beziehungen verfügt, zu den Verlierern dieser Leistungsgesellschaft.

All das sind Erscheinungen, die nicht nur auf dem Festland, sondern auch auf der Insel und an der Inselschule zu beobachten sind.

 

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ständiges Anhalten zur Wahrnehmung und Integration der individuellen Vielfalt

 

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keine Duldung von Mobbing, Beleidigungen, (Verbal-) Aggression, Ausschluss von Schwächeren

 

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Sanktionen durch Punktesystem

 

 

 

Leitbegriff Konfliktfähigkeit

 

Bedeutung für uns

Konkretisierung

Im Umgang mit Touristen entstehen durchaus Konflikte, da sie im Urlaub sind, während die Schüler den Alltag bewältigen müssen.

Durch die Enge des Zusammenlebens sind die Schwächen schnell zu durchschauen und werden auch ausgenutzt. Hinzu kommt, dass in einem überschaubaren Raum schnell verschiedene Meinungen bekannt sind und man dadurch schnell in eine Schublade einsortiert wird.

 

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die Wahrnehmung für Konflikte schärfen und offen ansprechen, nicht unter den Teppich kehren

 

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Konflikte nicht nur negativ sehen, sondern auch als Chance begreifen

 

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eigenes Konfliktverhalten beobachten

 

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konstruktives Konfliktverhalten (gewaltfreie Kommunikation Deeskalation) einüben

 

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Konfliktgespräche trainieren

 

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Konfliktlösungsstrategien für den Alltag entwickeln (im Hinblick auf das Berufsleben)